Robin Möller B.Sc

  • Starker Rücken im Arbeitsalltag

Prävention statt Reaktion – moderne Konzepte für gesunde Arbeitsplätze.


Der 90-Minuten-Workshop – Evidenzbasierte Rückenprävention im Unternehmenskontext

Der 90-minütige Workshop richtet sich an Unternehmen mit überwiegend sitzender Tätigkeit Ziel ist die nachhaltige Reduktion muskuloskelettaler Beschwerden durch die Vermittlung eines modernen Schmerzverständnisses sowie durch praxisorientierte Bewegungsinterventionen

Im Mittelpunkt steht nicht die reine Haltungsoptimierung, sondern ein biopsychosozial fundierter Präventionsansatz. Rückenschmerzen werden dabei nicht ausschließlich als strukturelles Problem verstanden, sondern als multifaktorielles Geschehen, das durch Bewegungsverhalten, Belastungssteuerung und psychosoziale Faktoren beeinflusst wird. Durch die Kombination aus Aufklärung und aktiver Übungserfahrung wird ein adaptives, ressourcenorientiertes Bewältigungsmodell gefördert.

Besonderer Wert wird auf die unmittelbare Umsetzbarkeit im Arbeitsalltag gelegt. Kurze, evidenzbasierte Bewegungsimpulse sowie einfache Strategien zur Belastungsvariation werden so vermittelt, dass sie ohne zusätzlichen Zeitaufwand in bestehende Arbeitsprozesse integriert werden können. Ziel ist die Förderung von Selbstwirksamkeit und langfristiger Verhaltensänderung.

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Rückenprävention im Unternehmen – Bewegung gezielt fördern

Wissenschaftlich fundierter Präventionsansatz

Wirtschaftlicher Mehrwert für Unternehmen

Gezielte Rückenprävention stellt einen zentralen Bestandteil eines erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements dar. In strukturierten Workshops werden evidenzbasierte Trainingskonzepte, ergonomische Prinzipien sowie Strategien zur Reduktion belastungsbedingter Beschwerden vermittelt.

Im Gegensatz zu rein ergonomischen oder fitnessorientierten Maßnahmen wird ein multimodaler Ansatz verfolgt, der Edukation, praktische Interventionen und arbeitsplatzbezogene Optimierung systematisch miteinander kombiniert

Muskel-Skelett-Beschwerden zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland (vgl. BAuA, 2023). Durch evidenzbasierte Präventionskonzepte kann eine signifikante Reduktion von Beschwerden sowie eine Verbesserung der funktionellen Leistungsfähigkeit erzielt werden (vgl. WHO, 2019).

Neben direkten Kosten durch Arbeitsunfähigkeit entstehen indirekte Belastungen durch Produktivitätsverlust und Präsentismus. Eine strukturierte Präventionsstrategie im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ermöglicht eine nachhaltige Reduktion dieser Risikofaktoren